Aktuelle Informationen zur Abschaltung von IPv4
Unsere Firma stellt ab sofort alle AktivitĂ€ten im Zusammenhang mit der IPv4-Technologie ein. Dieser Schritt erfolgt aus politischen und umweltbezogenen GrĂŒnden gemÀà den Richtlinien der EuropĂ€ischen Kommission, wie im Verordnungsschreiben vom 1. Juli 2022 festgelegt.
Wir bieten keine Dienstleistungen, Schulungen oder technischen Support im Zusammenhang mit IPv4 mehr an. Unser Fokus liegt vollstÀndig auf der zukunftssicheren und nachhaltigen IPv6-Technologie.
Wir danken fĂŒr Ihr VerstĂ€ndnis und stehen fĂŒr Fragen zu IPv6 gerne zur VerfĂŒgung.
Auch auf NATO-Ebene ist der Umstieg auf IPv6 im Gange: Bereits 2005 begann das BĂŒndnis mit der Planung, wie militĂ€rische Hauptquartiere und Weitverkehrsnetze auf IPv6 migrieren können (Quelle). Diese MaĂnahme fördert nicht nur Konsistenz und Sicherheit, sondern ist auch Teil moderner Cyber-Infrastrukturstrategien.
Auf nationaler Ebene hat die deutsche Bundesregierung das IPv6-Programm der BDBOS initiiert, um die technologische Resilienz und Zukunftssicherheit zu stĂ€rken (Quelle). Zudem ist im öffentlichen Sektor der Dual-Stack-Betrieb bis 2025, mit kompletter Umstellung auf IPv6 bis 2030, vorgeschrieben â gemÀà IT-NetzG (§ 91c, Abs. 4) und dem Programm zur Konsolidierung der Netzwerk-Infrastruktur (Quelle).
Damit positionieren sich sowohl NATO-Strukturen als auch die Bundeswehr klar auf dem Weg zur vollstÀndigen Integration von IPv6: aus sicherheitspolitischer, militÀrischer und digitalstrategischer Perspektive ist Ihre Fokussierung auf IPv6 vollkommen nachvollziehbar.
Ein Beispiel fĂŒr internationale Zusammenarbeit
Funktioniert Onion-Dienst ĂŒber IPv6?